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Was man über uns so hört!

Seit der Gründung von isar148 im Jahre 2002 sind Roland Trescher und Birgit Linner das Herz von isar148. Als Impro-Comedy-Duo "linner & trescher" sind die beiden immer noch auf der Bühne zu sehen.

Inzwischen hat sich das Ensemble vergrößert und verjüngt. Das frische Team verblüfft immer wieder mit neuen, kreativen Shows und Ideen. isar148 hat sein Wirkungsfeld erweitert. Neben den beliebten Shows von isar148 bieten sie professionelle Workshops, Events für Unternehmen wie auch theaterpädagogische Projekte für Jugendliche oder Schüler.

Auf vielen Festivals und Wettbewerben ausgezeichnet, ist isar148 eine der ersten Adressen, wenn es um innovatives und professionelles Improtheater im deutschsprachigen Raum geht.

2004 - German Impro Open, Hamburg - "Bestes Showformat"
2004 - Impronale, Halle - "Innovativstes Showformat"
2008 - Giesinger Kulturpreis, München - "Publikumspreis", "Jurypreis"
2010 - Münchner Föhn, München - "Publikumspreis", "Beste Umsetzung", "Beste Unterhaltung", "Beste Spielerin"

Zur Fußball WM 2006 war isar148 lokaler Veranstalter der Theatersport WM im offiziellen Kulturprogramm zur FIFA WM 2006. isar148 brachte die Eröffnungsgala und 11 Nationalspiele mit insgesamt 16 Nationen nach München.

Im Frühjahr 2010 veranstaltet isar148 gemeinsam mit Mixxit Improtheater INTERFRAME 1.0, das erste Festival zum Thema Improvisation und Medien.

Im Juni 2012 feiert isar148 ihr 10 jähriges Jubiläum mit einer großen Gala im theater...und so fort!

www.kultur-vollzug.de vom 24.08.2011

Impro im Theater … und so fort - Haare, Haare Krishna

…Natürlich geht am Ende alles gut raus, und es gibt Versöhnungsbussis und -prosecco, aber wie das alles so kommt, wie sich der Abend langsam entwickelt, und sich dann mit zunehmendem Tempo verwickelt und verknotet, wie eine echt fiese Haarfilze, das ist sehr, sehr lustig. Natürlich rumpelt die Handlung ab und an ein bisschen, und die Charaktere sind eher grob geschnitzt als fein gezeichnet – aber wie die Story nonchalant vom albernen Murks ins absurd Wahnhafte kippt, um schließlich auf dem Rücken liegen zu bleiben und vergnügt mit den Beinen zu strampeln, das ist wunderbar. Was vor allem daran liegt, dass die Schauspieler – Tina Schmiedel ist Rita, die Salonchefin; Andreas Wunnenberg ist Michi, der Frisör; Roland Trescher ist Willi, der Paketmann; Stefanie Mendoni ist Maxi, die Boutiquenchefin – Impro-Profis sind und einfach alles richtig machen: Sie wissen wann die Handlung eine neue Farbe vertragen kann, wann gelacht, geweint, oder geschwiegen werden muss, wann ein dummes Gesicht mehr sagt als tausend Worte oder wann mal wieder eine neue Flasche Prosecco fällig ist.

Man kann Impro-Theater grundsätzlich ablehnen, supertoll finden, oder irgendwas dazwischen, und für jede dieser Positionen wird es gute Gründe geben, aber „Naschen, fegen, tönen“ muss man lieben. Es sei denn, man hat seinen Kopf nur zum Haaretragen. Was schade wäre, denn wohin soll dann der Prosecco steigen? - Barbara Teichelmann

Allgäuer Zeitung vom 22.02.2011

Von der Flucht in die Internet-Scheinwelt

Improtheater und Gruppenarbeit sollen Achtklässler für Gefahren sensibilisieren. World of Warcraft, Ego-Shooter und Soziale Netzwerke - ganz selbstverständlich gehören diese Begriffe zum Wortschatz von Schülern. So gab es gestern auch kein Verständigungsproblem zwischen dem Münchener Improtheater «Isar 148» und Achtklässlern von Wittelsbacher- und Philipp-Neri-Schule, Hildegardis-Gymnasium und der Mittelschule Altusried. .....

Göttinger Tagblatt vom 17.04.2010

... Wie Linner und Trescher zu den Bewegungen von Graen und Alexis Raumschiffgeräusche ä la Star Trek ins Mikrofon surren, flatschen, knattern, wummern und quietschen ist ein Augen- und Ohrenschmaus zugleich. Mit dem gemischten Doppel „Die Amnesie des Königs", einem laut Wätzold wiederentdeckten und in Göttingen ur-aufgeführtenShakespear-Stück, beweisen alle vier Spieler Spontanität und
Teamfähigkeit. Schnell finden sie in die Geschichte und ihre Rollen, reimen die unglaublichsten Zeilen zusammen („Jedes Haar, was du vermisst, hat sich wohl vor Gram verpisst"), und Trescher als vergesslicher König auf Brautschau ist ein fach nur genial. ...

Süddeutsche Zeitung vom 15.03.2010

....Zu den Stars des Abends kürt die Jury schließlich Isarl48 für die beste Unterhaltung, die beste Um­setzung und die beste Spielerin: Birgit Linner....Entsprechend holen sich Isarl48 auch noch den Publikumspreis.....

Münchner Föhn

Mit dem „Münchner Föhn“ wurde in München zum ersten Mal ein Preis für herausragende Leistungen in der Münchner Improvisationstheaterszene vergeben. Nominiert waren die vier traditionsreichsten Münchner Improgruppen: fastfood, Isar148, La Triviata und Tatwort. Im Rahmen eines Gala-Abends präsentierten sie gemeinsam ihre Kunst. Nach einer Vorgaben der Jury musste jede Gruppe 30 Minuten lang spielen. Der „Münchner Föhn“ wurde in sechs unterschiedlichen Kategorien vergeben. Eine Fachjury bestehend aus, Prof. Dr. Christopher Balme (Leitung Theaterwissenschaft München), Beatrix Brunschko (Nestroy - Preisträgerin, Graz) und Michael Schleicher (Leitung Feuilleton, Münchner Merkur), kürte die beste Umsetzung eines vorgegebenen Themas, die beste Unterhaltung, die beste Geschichte, die beste Ensembleleistung und die besten Spieler. Beim Publikumspreis hatten dann die Zuschauer das Wort. In geheimer Abstimmung bestimmten sie ihren Favoriten für den „Münchner Föhn.“

Die Preise wurden wie folgt vergeben:

isar148                Preis für Beste Umsetzung
isar148                Preis für Beste Unterhaltung
isar148                Preis für Beste Spielerin (Birgit Linner)
isar148                Publikumspreis

fastfood theater   Preis für Beste Ensembleleistung
fastfood theater   Preis für Beste Geschichte

Wir freuen uns sehr über das Ergebnis und danken den Gastgebern - fastfood theater und dem Kulturreferat der Landeshauptstadt München für diesen Abend mit hochkarätigen Improvisationen.

Süddeutsche Zeitung vom 28.07.2008

"...Die Sieger, Birgit Linner, Roland Trescher und Marc Schmolling, die unter dem Namen „isar148“ auftraten, hatten das simpelste Konzept. Sie spielten keine fiktiven Filme oder Opern vor, sondern wählten einfache Szenen - eine Prüfung, ein Treffen im Restaurant - und eroberten sich mit viel Spontaneität und Spielfreude die Gunst der Zuschauer. So gewannen sie beides: den mit 1000 Euro dotierten Publikumspreis und den von einer Jury vergebenen und mit 4000 Euro ausgestatteten Giesinger Kulturpreis"

Göttinger Tagblatt vom 15.04.2008

"Höhepunkte des viertägigen Improtheater-Festivals waren - nach den sehr guten Shows der Vortage - die Abschlussvorstellungen am Sonntag. Der Grund: Heiß vor Spielfreude waren Birgit Linner und Roland Trescher (isar148), Sonja Vilc und Gregor Moder (Theater Narobov), Stephen Sim und Lee White (Crumbs), die zu den Besten der internationalen Improtheater Szene gehören, und natürlich die Gastgeber Kathrin Richter, Alexis Kara und Stefan Graen..."

Radio Lora

Am 06.05.2004 waren Roland Trescher und Birgit Linner zu Gast im Kulturmagazin bei Radio Lora.

Bitte laden Sie den Flash-Player herunter, um den Film sehen zu können.

Ausschnitt aus der Buchloer Zeitung

„Das Trio (Birgit Linner, Daniela Nering, Marc Schmolling) bot den Besuchern einen unvergesslichen Abend mit strapazierten Lachmuskeln und nicht mehr enden wollenden Zugaberufen. Von der ersten Minute bis zum Schluss begeistern die drei Künstler mit der Einbindung des Publikums, mit Spontaneität und unwillkürlichem eigenen inneren Antrieb, aus jedem vorgeschlagenen Thema eine professionelle Aktion zu gestalten.“

„Ein unwiederholbarer Abend mit verblüffenden und genialen Momenten auf der Bühne: beste Unterhaltung, bei der auch der Zuschauer gefordert war.“